Stadt Bürstadt

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    OLI WERK II – Neue Nutzung für altes Industrieareal

    Die rund 8.500 m² große Konversionsfläche des ehemaligen OLI Werks II wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms Aktive Kernbereiche entwickelt. Auf dem Areal soll ein neues und attraktives Wohnquartier realisiert werden. Nach Abriss der alten Fabrikhallen soll 2023 ein Investorenauswahlverfahren durchgeführt werden.

    Im Vorfeld dieses Verfahrens können Sie sich hier einige Informationen zur Historie, dem Bestand und den Zielen der Entwicklung anschauen:

    Wie sieht es aktuell auf dem OLI-Gelände aus?

    Die Stadt Bürstadt hat für interessierte Bürgerinnen und Bürger einen digitalen 360° Rundgang durch das OLI WERK II erstellt. Unter folgendem Link können Sie sich auf einen virtuellen Spaziergang über das Areal begeben und den Bestand begutachten:

    https://www.naheimst.de/360/buerstadt/

    Hinweis zur Bedienung:

    • Durch Ziehen des Bildes mit gedrückter Maustaste erhält man einen Rundumblick von der jeweiligen Position aus.
    • Durch Anklicken der Pfeile bewegt man sich nur nächsten Position in der Altstadtanlage.
    • Durch Doppelklicken wird das Bild vergrößert (Zoom), nochmaliges Doppelklicken führt zurück zur Gesamtansicht. Alternativ können die + und – Tasten oben links benutzt werden.
    • Über das Quadrat links oben kann man in den Vollbildmodus wechseln.

    Beteiligung:

    Am 21. August 20201 fand im Vorfeld des Investorenauswahlverfahrens eine Informationsveranstaltung für die direkten AnwohnerInnen, Mitglieder der Lokalen Partnerschaft sowie für die politischen Fraktionen im Bürgerhaus statt. Die Dokumentation der Ergebnisse steht als PDF-Datei unter "Weitere Informationen" zur Verfügung.

    Hintergrund

    Die OLI I und OLI II genannten Grundstücke befinden sich auf dem ehemaligen Betriebsgelände des metallverarbeitenden (und namengebenden) Betriebs Otto Limburg OHG Edelstahltöpfe in Bürstadt. Weil das Unternehmen 1987 insolvent ging, konnte es nicht für die Beseitigung der leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffe (LCKW) herangezogen werden, die damals während der Produktion in Boden und Grundwasser gelangt waren. Durch komplizierte Eigentumsverhältnisse war das auch bei dem späteren Besitzer der Fall – diese verhinderten zudem, dass das Grundstück OLI II zwangsversteigert wurde. OLI I wurde ab 1995 untersucht, saniert und 2012 mit Wohnungen bebaut.

    Fördermittel

    Die Maßnahme wird durch Zuschüsse des Landes sowie EU-Mittel unterstützt. Der Rückbau der Gebäude sowie die Durchführung der Flächenentsiegelungen auf den Grundstücken „Am Weiher 7“ und „Krämersweide 4, 4a“ werden durch das Programm „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung (IWB) in Hessen“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

    Das Konversionsprojekt wurde darüber hinaus als Einzelmaßnahme in die Städtebaufördermaßnahme „Aktive Kernbereiche“ heute „Lebendige Zentren“ aufgenommen.

    Weitere Informationen:

    Pressemitteilungen:

    Kontakt:

    Sollten Sie noch weitere Anregungen oder Ergänzungen zu den vorgestellten Projektzielen haben, so können Sie diese gerne unter folgender E-Mailadresse an uns richten: oliwerk(@)nh-projektstadt.de.

    Weitere Informationen

    Ansprechpartner

    Marian Nokelski
    Projektleiter Stadtentwicklung Süd

    ProjektStadt
    Eine Marke der Unternehmensgruppe
    Nassauische Heimstätte | Wohnstadt
    oliwerk(@)nh-projektstadt.de
    www.nh-projektstadt.de